Sich in die Wolle kriegen ..?

Wir ver·arbeiten rohe Schaf·wolle.
Sie muss ge·reinigt und ge·trocknet werden.
Danach wird sie mit einer Kar·dier·maschine be·arbeitet.
Dabei werden die einzelnen Woll·fasern von·ein·ander ge·trennt.
Die Wolle kann so schön weiter·ver·arbeitet werden.
Sie lässt sich für viel Kreatives ver·wenden.
Zum Bei·spiel zum Filzen.

Saat·tüten

Ihr habt sie sicher schon oft gesehen.
Unsere kleinen, bunten Saat·tüten begleiten uns über·all hin.
Sie werden sorg·fältig aus·ge·schnitten und ge·faltet.
Zum Schluss wird das Eti·kett auf·ge·klebt.
Und dann sind sie bereit zum Be·füllen.

Sommer·fest 2026

Vor·stellung des Theater·stücks „Es wird ein·mal …“.
Mit ganz viel Hin·gabe und Charme.

Unsere Produkte. Hand·gemacht und voller Stolz prä·sen·tiert.
Zum Mit·nehmen und gleich Ver·zehren.

Eine Bastel·station. Zum kreativen Aus·toben und ge·mein·sam gestalten.

Nach dem reichen Kuchen·buffet kam das volle Grill·buffet.
Es wurde sehr genossen!

Es waren so viele Menschen da, die unseren Garten in eine lebendige Fest·wiese ver·wandelt haben.

Johannis·beer-Glas·flügler

Foto: Johannes Dietrich

Der Johannis·beer-Glas·flügler ist ein Schmetter·ling.
Seine Raupe frisst im Inneren von Johannis·beer·trieben.
Da·durch sterben einzelne Triebe ab.
Im kon·ven·tio·nellen An·bau kann dieser Schmetter·ling große Schäden an·richten.
In einem Natur·garten fressen unsere Nütz·linge einen großen Teil der Schmetter·linge und Raupen.
Des·halb ist er uns wie alle Lebe·wesen will·kommen.
Denn Viel·falt be·deutet nie Maximal·erträge.
Viel·falt be·deutet eher ein Arbeiten im Ein·klang mit der Natur und natürlicher Schön·heit.
Es fühlt sich so richtig an.

Kaffee, Kuchen & Theater

Am 9. Mai haben wir Saison·auf·takt ge·feiert!
Unser Garten·café hat ge·öffnet und es gab jede Menge leckere Sachen.
Außer·dem konnten viele unserer hand·ge·machten Produkte ge·kauft werden.
Das Theater·ensemble von raumhochdrei hat „Wo die Wilden Kerle wohnen“ auf·ge·führt.
Es gab eine schöne Anfangs·zeremonie mit Musik und Reden.
Wir haben unter anderem Axel Roth für sein wert·volles En·gage·ment im Vor·stand ge·dankt.
Wir haben auch über die groß·artigen Ent·wicklungen unseres Vereins be·richtet.
Und darüber, wie es in der nächsten Zeit weiter·geht.

Danke an alle, die uns bisher unter·stützt haben!
Wir haben viel ge·schafft und freuen uns auf alles, was wir noch er·reichen werden!

Mit unseren Produkten beim Horn·bach

Am 5. Juni waren wir mit lauter schönen Dingen aus eigener Her·stellung beim Horn·bach an der Alten Messe in Leipzig.
Wir hatten eine Ver·kaufs·hütte ganz für uns.
Eine schöne Ab·wechs·lung und ein guter Tag 🙂

Inklusion in der Land·wirt·schaft

Paul Wenk und Peter Habbena machen es vor.
Peter ist Land·wirt und hat einen Bio-Hof.
Paul ist dort Prak·ti·kant und möchte eigentlich gerne eine Aus·bildung machen.
Paul hat Tri·somie 21.
Deshalb ist es für ihn sehr schwer, auf dem ersten Arbeits·markt Fuß zu fassen.
Dabei ist Paul ein wert·voller Mit·arbeiter auf dem Hof.
Er kennt sich auf dem Hof, mit den Tieren und den Arbeiten gut aus.
Peter arbeitet un·heim·lich gerne mit Paul.
Er schätzt Paul sehr und ist froh, dass er da ist.
Seht selbst! 🙂

Quelle: Inklusion auf dem Bio-Hof: Landwirt Peter und Praktikant Paul

Besuch von An·thro·poi

Am 17. April hatten wir Besuch von Teil·nehmenden der Regional·konferenz vom Bundes·verband An·thro·poi.
Vertreter:innen der Regionen Berlin/Branden·burg und Sachsen sind auf die Johannis·höhe gekommen.
Zuvor waren sie in der Karl Schubert Schule und haben amThema „Be·schwerde·manage·ment“ ge·arbeitet.
Wir konnten bei schönstem Wetter an·regende Gespräche führen und dabei Kaffee und Kuchen genießen.

Foto: Bea Meyer